Paul Otto Knischka

(1919 – 1995)

 Erfinder der künstlichen Herstellung von Rubinkristallen

  • Geboren am 17.6.1919
  • Gestorben am 22.5.1995

Professor für Elektrotechnik an der HTL Steyr seit 1.3.1946

Nebenberuflich Lehrer an der Berufsschule

Erfindungen:

6.10.1955:

UKW-Gerät an der Bundesgewerbeschule Steyr: Ing. Paul Knischka stellte ein Ultrakurzwellengerät vor, das mit einem von ihm erarbeiteten neuen Schaltungssystem einen bedeutend verbesserten Empfang gewährleistet.

  •  Quelle: Steyrer      Geschäftskalender 1957

Knischka-Rubine:

Im Synonym: Korund, als Rubin in hydrothermaler Zuchtweise hergestellt.

Quelle. Edelstein-Knigge von Prof. Leopold Rössler

Der österreichische Studienrat Paul Knischka bringt seit zirka 1978 synthetische Rubine auf den Markt, die verblüffende Ähnlichkeiten mit natürlichen Rubinen durch ihren Einschluss zeigen. Diese Rubine sind für ungeübte Fachleute sehr schwer von natürlichen zu unterscheiden. Sie sind daher auch so zu behandeln wie jeder andere natürliche Rubin. Sie kommen nicht kalibriert geschliffen im Handel vor, da Paul Knischka seine Steine nicht geschliffen, sondern nur in den Rohkristallisation anbietet. Das Schleifen erfolgt durch den Steinhändler. Knischka-Rubine sind mit einem Gerät namens „kathodenlumineszenz“, das die EÖGG in Wien besitzt, 100prozentig von den natürlichen unterscheidbar.

22.5.1995

Amtsblatt:

Anfang Juni 1995 fand der Abschied des Ende Mai verstorbenen Wissenschafters und weltweit anerkannten Rubinzüchters Prof. Paul Otto Knischka statt. Dem Steyrer ist es Anfang der 70er Jahre nach intensiver Forschungsarbeit gelungen, prachtvolle Rubine herzustellen.

Links für Knischka-Rubine:  (weiter im Text mit Suchbegriff: Knischka)

http://www.beyars.com/edelstein-knigge/lexikon_282.html;

http://www.enzyklo.de/Begriff/Knischka-Rubin;

http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/jbooemusver_1983_B128b_0009-0180_d_01.pdf;

http://www.ooegeschichte.at/uploads/tx_iafbibliografiedb/jbooemusver_1981_B125b_0015-0213_a_01.pdf;

„Eine Besonderheit stellte die Präsentation der schönsten, bis dahin von Paul Otto Knischka aus Steyr gezüchteten Rubinkristalle dar, die erstmals einem größeren Kreis vorgestellt

wurden.“  (OÖ.Landesmuseum, Direktionsbericht 1980, S. 22)

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/AktBer_021_1980_0001.pdf;

http://books.google.at/books?id=Jm3FwBiHaI4C&pg=PA90&lpg=PA90&dq=%22Paul+O.Knischka%22&source=bl&ots=mmzVdq1c8a&sig=O_kGx9FSyWkwr88rvOOMEXmKEzk&hl=de&sa=X&ei=vDR-T-TIB6XP4QTzvtGzDg&ved=0CDAQ6AEwAg#v=onepage&q=%22Paul%20O.Knischka%22&f=false

Neues aus dem Haus der Natur, Salzburg:

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/HdN_9_0071-0079.pdf;

www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/HdN_9_0071-0079.pdf;

 http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/CAR_179_99_0306-0345.pdf;

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/CAR_186_106_0313-0336.pdf;

http://www.landesmuseum.at/pdf_frei_remote/JOM_126b_0067-0070.pdf;

 

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